INTERVIEW MIT MASERATI FAHRER THOMAS G. ALBERT

Zur Person:

Thomas ist Rechtsanwalt, hat in Zürich und London studiert und hat sowohl in Anwaltskanzleien wie auch in-house gearbeitet. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kamst Du zur Marke Maserati?

Wir suchten etwas Besonderes, Frisches und Sportliches und so kamen wir zur Marke Maserati.

 

Wie fühlt es sich an Maserati zu fahren?

Es ist ein erhabenes Gefühl, Maserati zu fahren. Sportliche-elegant, so wie der Anzug zum Casual Friday.

 

Wo ist Dein Lieblingsort um einen Maserati zu bewegen?

Landstrassen - gehört sich zu einem Granturismo.

 

Welches Modell magst Du am meisten?

Maserati 3200 GT

 

Was besitzt Du für Autos?

Ein Mercedes als Familienauto für meine Frau, Ein Alfa Romeo für die tägliche Bürofahrt sowie einen Maserati Ghibli Sq4 als sekundäres Familienauto für schöne Momente.

 

Was sagt Dein Umfeld zu Deiner Leidenschaft Maserati?

Sie wissen um mein Flair für Autos und schätzen die sportliche Eleganz von Maserati.

 

Wie siehst Du die Zukunft des klassischen Automobils wie wir es lieben?

Totgesagte leben länger! Der Verbrenner wird uns noch lange begleiten und Freude machen!

Allenfalls mit alternativen Treibstoffen. Aber auch ein Gin Tonic schmeckt genauso gut mit anderen Gins!

 


INTERVIEW MIT MASERATI FAHRER NIK LAZANAS

Zur Person:

Nik Lazanas hat einen MBA in economics gemacht und wurde 1967 geboren. Er hat jahrelange Erfahrungen als CEO in verschiedensten Sparten von mittel grossen Unternehmen und war jahrelang in der Automobilbranche tätig. Mit seinem aktuellem Unternehmen ist er als Investor tätig und ständig auf der Suche nach neuen Raketen.

 

 

 

 

 

 

Wie kammst Du zur Marke Maserati?

Ich liebte die Fahrzeuge von Kindheit an und habe diese sogar gezeichnet, viel mehr habe ich die Modelle aus Modena in mein Herz geschlossen als die Konkurrenz Fahrzeuge von Ferrari und Lamborghin. Die Formen und Leistungsdaten haben mich schon damals fasziniert und überzeugt von der Marke.

 

Wie fühlt es sich an Maserati zu fahren?

Das Gefühl ist eigentlich unbeschreiblich, Maseratisti zu sein ist definitiv was besonderes. Für mich ist das Gefühl auch nicht vergleichbar, wie wenn ich in einem Ferrari oder Lamborghini sitze. Im Endefekt, ist es ein einmalig wohliges Gefühl die einem diese Fahrzeuge geben und der inbegriff eines hochwertigen Automobils.

 

Wo ist Dein Lieblingsort um einen Maserati zu bewegen?

Eigentlich überall, sei es zur Oper oder eine längere Fahrt an die Cote d `Azur.

 

Welches Modell magst Du am meisten?

Vorallem der Quattroporte V hat es mir angetan, ebenso die Klassiker wo für mich auch bereits ein 3200 GT dazugehört.

 

Was besitzt Du für Autos?

Ein Audi RS6, ein Elektro Hummer sowie ein Mercedes und selbstverständlich einen wundervollen Maserati Quattroporte.

Den Maserati mag ich klar am meisten von meinen Fahrzeugen.

 

Was sagt Dein Umfeld zu Deiner Leidenschaft Maserati?

Viele lieben Maserati und mögen die Marke, auch wenn Sie nichts mit Autos am Hut haben.

 

 

Wie siehst Du die Zukunft des klassischen Automobils wie wir es lieben?

Es wird sich meiner Meinung nach vieles Verändern und in richtung Elektro Mobilität gehen. Der Verbrenner wird uns noch einige Jahre bestehen bleiben, doch in Zukunft durch andere Technologien ersetzt.


INTERVIEW MIT MASERATI FAHRER MICHAEL GURDAN

Zur Person:

Michael ist Wirtschaftsprüfer und hat in seinem Heimatkanton Basel studiert. Er hat u.a. bei verschiedenen grossen Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gearbeitet. Er ist verheiratet und hat eine Tochter. Neben Beruf, Familie und seiner ausgeprägten Leidenschaft für (italienische) Autos geniesst er es, in alle Welt zu verreisen. 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kamst Du zur Marke Maserati?

Ich war schon in meiner Jugend vom Maserati Biturbo fasziniert. Später hatte ich mal die Gelegenheit einen Maserati Spider zu fahren. Seitdem hat mich die Marke nicht mehr losgelassen bis ich mir vor rund 10 Jahren ein Maserati Coupe kaufte. Diverse Maserati’s sollten seit dem folgen 😊 

 

Wie fühlt es sich an Maserati zu fahren?

Es löst immer wieder von Neuem pure Begeisterung aus. Es beginnt bereits mit der Annäherung an das Fahrzeug. Das Styling (unabhängig bei welchem Modell) ist wunderschön und trotz aller Präsenz, deutlich eleganter als viele seiner Mitbewerber (insbesondere auch aus der Emilia Gegend 😉). Für mich so zeitlos wie ein Aston Martin, aber gepaart mit der italienischen Sportwagenleidenschaft. Der Klang ist insbesondere bei den älteren V8 Maserati’s (Coupe, QP, Granturismo) einzigartig. Absolut wahrnehmbar, aber nie die Grenzen überschreitend oder unangepasst. 

 

Wo ist Dein Lieblingsort einen Maserati zu bewegen?

Eigenlicht überall, aber am liebsten in Norditalien oder Südfrankreich (wenn nicht immer diese engen Parkhäuser wären ☹) oder vor meiner Haustüre auf den diversen Strecken im Schwarzwald. Die Clubausfahrt vor ein paar Wochen durch Sizilien war dabei ein einzigartiges Erlebnis. 

 

Welches Model magst Du am meisten?

Das ist schwer zu sagen. Jedes hat optisch oder/und fahrerisch seinen Reiz. Der 3200 GT ist eine Skulptur, sein Nachfolger (Coupe GT) im Vergleich extrem fahraktiv und der Granturismo einfach nur zeitlos schön. 

 

Was besitzt Du für Autos?
Leider etwas zu viele 😉 Neben Maserati bin ich seit jeher ein passionierter Alfisti. Neben Ausflügen zur deutschen Konkurrenz bin ich vor Jahren wieder zurück zu meinen Wurzeln. Für den Alltag und Familie besitze ich einen Alfa Stelvio, für die Stadt und Landstrasse einen Mito QV, für den Schwarzwald einen Alfa 4C und für das sonntägliche Cruisen einen Alfa Spider Duetto aus den 60er Jahren. Als Maserati’s darf ich ein Coupe GT und einen Quattroporte VI GTS mein Eigen nennen. 

 

Was sagt Dein Umfeld zu Deiner Leidenschaft Maserati?

Die Menschen in meinem privaten Umfeld kennen und akzeptieren meinen Spleen für die Marke und generell italienische Autos. Im beruflichen Umfeld bin ich eher etwas der Exot, da hier die deutschen Marken klar vorherrschen. Aber es ist immer wieder spannend, die Leute von der italienischen Passion anzustecken.

 

Wie siehst Du die Zukunft des klassischen Automobils, wie wir es alle lieben?

Ich sehe, dass ein neues Kapitel mit den Elektrofahrzeugen angebrochen ist (zumindest für die 08/15 Fahrzeuge, die uns beflissentlich von A nach B bringen werden). Für die speziellen Fahrzeuge von Maserati wird es aus meiner Sicht aber immer eine Daseinsberechtigung geben, da trotz allem technischen Fortschritt diese Einzigartigkeit auch in Zukunft geschätzt werden wird. 


INTERVIEW MIT MASERATI FAHRER RETO SPECHT

Zur Person:

Reto Specht ist eidgenössisch diplomierter Immobilientreuhänder, Unternehmer und Investor. Er ist an verschiedenen Firmen beteiligt und im Verwaltungsrat.

Unter anderem ist er Co-Founder der Tridente GmbH und ein Vollblut Maseratisti. Er ist verheiratet und hat 4 Kinder. Neben Beruf, Familie und seiner ausgeprägten Leidenschaft für die Marke mit dem Dreizack, ist er ein begeisterter Rennrad- und Skifahrer

 

 

 

 

 

 

1.Wie kamst Du zur Marke Maserati?

Ich bin schon lange ein grosser Liebhaber von italienischen Fahrzeugen. So richtig gepackt hat es mich aber als Maserati den Levante lanciert hat und ich zu diesem Zeitpunkt ein neues Geschäftsfahrzeug benötigte.

Für mich ist der Levante nach wie vor der schönste SUV auf dem Markt.

 

2.Wie fühlt es sich an Maserati zu fahren?

Das Gefühl ist unbeschreiblich und muss man selber erlebt haben. Der Sound des Aggregats, die Emotionen und das Fahrgefühl sind einmalig. Immer wenn ich in einem Maserati sitze und den Motor anlasse, bekomme ich Gänsehaut.

 

3.Wo ist Dein Lieblingsort um einen Maserati zu bewegen?

Auf der Teststrecke in Varano (IT) oder auf einer schönen Passstrasse in den Schweizer Bergen.

 

4. Welches Modell magst Du am meisten?

Das ist eine schwierige Frage, denn ich mag eigentlich alle Modelle des Dreizacks. Der GranTurismo MC und der MC20 sind aber meine Lieblingsfahrzeuge.

 

5. Was besitzt Du für Autos?

Ein Quattroporte V Duo Select, GranSport, Grecale Trofeo und einen GranTurismo MC Automatica.

 

6. Was sagt Dein Umfeld zu Deiner Leidenschaft Maserati?

Das Umfeld findet, dass die Marke mit dem Dreizack sehr gut zu mir passt (elegant/sportlich so wie ich😉).

 

7. Wie siehst Du die Zukunft des klassischen Automobils wie wir es lieben?

Durch die neue strategische Ausrichtung des Stellantis Konzerns und den neuen Modellen die in noch kommen werden, sehe ich rein wirtschaftlich eine positive Zukunft für die Marke mit dem Dreizack.

Früher war die Marke sehr exklusive und teuer und nicht jeder konnte sich ein Maserati leisten. Die Gefahr besteht jedoch, dass durch die erhöhte Absatzstrategie zu viele Fahrzeuge auf den Markt kommen und es zu einem Alltagsfahrzeug wird.